15 Lockiges graues Haar

Lockiges graues Haar kann sehr unterschiedlich aussehen: von weichen Wellen über federnde Spiralen bis zu dichtem, voluminösem Curly Bob. Die Bilder zeigen außerdem viele natürliche Grauabstufungen. Manche Looks wirken fast weiß oder silbern, andere mischen dunklere Salz-und-Pfeffer-Partien mit hellen Strähnen.

Bei lockigem Haar bestimmt die Schnittform stark, wo Volumen entsteht. Ein kurzer runder Bob betont die Dichte, während schulterlange Locken mehr Bewegung nach unten entwickeln. Auch der Scheitel verändert die Silhouette. Seitenscheitel erzeugen oft eine stärkere Welle an der Front, während ein Mittelscheitel die Locken gleichmäßiger verteilt.

Die schönsten Ideen im Überblick

1. Silbergrauer Wavy Bob mit Seitenscheitel

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Auf dem Bild sieht man ein kurzer silbergrauer Bob mit großen, weichen Wellen, tiefem Seitenscheitel und luftiger Kontur; die hellen und dunkleren Graupartien geben Tiefe. Besonders auffällig ist, wie die Form durch die sichtbare Längenverteilung entsteht. Die Kontur bleibt klar lesbar, gleichzeitig wirkt die Oberfläche nicht starr. Dadurch eignet sich dieser Look gut als Referenz, wenn du genau diese Balance zwischen Form und Bewegung suchst.

Beim Nachmachen dieses Looks sollte die sichtbare Form im Mittelpunkt stehen. Entscheidend sind die Verteilung des Volumens, die Bewegung der Spitzen und die Art, wie das Haar das Gesicht einrahmt. Ein Friseur kann diese Elemente an deine eigene Haarstruktur anpassen. Gerade bei Farbe oder Locken kann derselbe Schnitt durch Licht und Ausgangsbasis deutlich anders wirken. Bei Locken sollte die Schnittlänge immer auch im trockenen Zustand beurteilt werden, weil die Sprungkraft die sichtbare Länge verändert.

2. Weißgrauer Locken-Bob mit weichem Volumen

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Dieser Look zeigt ein kurzer weißgrauer Bob mit natürlichen Locken, weichem Volumen und leicht unregelmäßiger Kontur; die Locken rahmen das Gesicht frei ein. Die sichtbaren Partien greifen gut ineinander und erzeugen eine eindeutige Silhouette. Im Vergleich zu strengeren Varianten wirkt das Ergebnis durch die Textur weicher. Das Foto ist deshalb vor allem hilfreich, um Position, Länge und Richtung der wichtigsten Haarpartien zu erklären.

Als Salonvorlage funktioniert dieses Bild besonders gut, wenn du die Merkmale benennst, die dir gefallen. Das kann die Front, der Hinterkopf, eine Flechtstruktur, eine bestimmte Wellenform oder der Kontrast zwischen dunkleren und helleren Partien sein. Die technische Umsetzung sollte individuell gewählt werden, weil die sichtbare Wirkung wichtiger ist als eine vermutete Originaltechnik. Die Form lebt von der natürlichen Bündelung der Locken und muss nicht vollständig gleichmäßig sein.

3. Schulterlange graue Locken mit Mittelscheitel

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Hier wirkt schulterlange graue Locken mit Mittelscheitel, deutlich definierten Spiralen und einem natürlich gemischten Silberton. Der Gesamteindruck entsteht weniger durch ein einzelnes Detail als durch das Zusammenspiel von Scheitel, Spitzen und Volumen. Genau diese Kombination macht den Look eigenständig und hilft dabei, beim Friseur nicht nur einen Namen, sondern eine konkrete Form zu beschreiben.

Die Idee lässt sich am besten übertragen, wenn du zwischen Schnitt, Farbe und Styling unterscheidest. Vielleicht gefällt dir nur die Kontur, nur die Textur oder nur die Farbwirkung. Diese Trennung hilft, den Look an dein eigenes Haar anzupassen. Das Foto zeigt das Zielbild; die konkrete Methode sollte zu Ausgangslänge, Haardichte und gewünschtem Pflegeaufwand passen. Die Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen wird durch die Biegung der Locken besonders plastisch sichtbar.

4. Grauer Bob mit großen S-Wellen

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Zu sehen ist ein kinn- bis schulterlanger grauer Bob mit großen S-förmigen Wellen, Seitenscheitel und sanftem Volumen im Oberkopf. Die Struktur lässt sich besonders gut an der Außenlinie und an den Partien rund um das Gesicht erkennen. Dadurch bekommt die Frisur eine klare Richtung, ohne überarbeitet zu wirken. Als Vorlage eignet sich das Bild vor allem für Schnittform und sichtbare Textur.

Wenn du einen ähnlichen Effekt möchtest, beschreibe beim Friseur vor allem die sichtbare Kontur und die Länge der Frontpartien. Nutze das Foto als visuelle Referenz und sprich zusätzlich darüber, ob das Finish glatter, lockerer oder stärker texturiert sein soll. Beleuchtung und individuelle Haarstruktur können das Ergebnis verändern, deshalb sollte das Bild als Richtung und nicht als exakte Kopie verstanden werden. Bei Locken sollte die Schnittlänge immer auch im trockenen Zustand beurteilt werden, weil die Sprungkraft die sichtbare Länge verändert.

5. Silbergraue Wellen mit längerem Seitenpony

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Das Bild zeigt mittellanges graues Haar mit großen weichen Wellen, längerem Seitenpony und einer eleganten, fließenden Form. Die Proportionen sind gut erkennbar: Wo sitzt Volumen, wie lang bleibt die Front und wie kompakt wirkt die Grundform? Diese Punkte sind wichtiger als ein exakter Produkt- oder Technikname, weil sie das sichtbare Ergebnis bestimmen.

Für eine ähnliche Wirkung ist wichtig, nicht nur die Gesamtlänge zu nennen. Zeige auch, wie die Spitzen fallen, wo der Scheitel sitzt und ob einzelne Strähnen bewusst locker bleiben. Die genaue Umsetzung muss an Dichte, Wuchsrichtung und natürliche Struktur angepasst werden. So bleibt der Charakter des Vorbilds erhalten, ohne unrealistische Gleichheit zu versprechen. Die Form lebt von der natürlichen Bündelung der Locken und muss nicht vollständig gleichmäßig sein.

6. Kurzer grauer Curly Bob im Naturfinish

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Auf dem Bild sieht man ein kurzer grauer Curly Bob mit locker definierten Locken, natürlichem Volumen und einer eher runden Silhouette. Besonders auffällig ist, wie die Form durch die sichtbare Längenverteilung entsteht. Die Kontur bleibt klar lesbar, gleichzeitig wirkt die Oberfläche nicht starr. Dadurch eignet sich dieser Look gut als Referenz, wenn du genau diese Balance zwischen Form und Bewegung suchst.

Beim Nachmachen dieses Looks sollte die sichtbare Form im Mittelpunkt stehen. Entscheidend sind die Verteilung des Volumens, die Bewegung der Spitzen und die Art, wie das Haar das Gesicht einrahmt. Ein Friseur kann diese Elemente an deine eigene Haarstruktur anpassen. Gerade bei Farbe oder Locken kann derselbe Schnitt durch Licht und Ausgangsbasis deutlich anders wirken. Die Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen wird durch die Biegung der Locken besonders plastisch sichtbar.

7. Kompakter Locken-Bob in Salz-und-Pfeffer

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Dieser Look zeigt ein kurzer Salz-und-Pfeffer-Bob mit vielen kleinen Locken, deutlicher Struktur und kompaktem Volumen rund um die Seiten. Die sichtbaren Partien greifen gut ineinander und erzeugen eine eindeutige Silhouette. Im Vergleich zu strengeren Varianten wirkt das Ergebnis durch die Textur weicher. Das Foto ist deshalb vor allem hilfreich, um Position, Länge und Richtung der wichtigsten Haarpartien zu erklären.

Als Salonvorlage funktioniert dieses Bild besonders gut, wenn du die Merkmale benennst, die dir gefallen. Das kann die Front, der Hinterkopf, eine Flechtstruktur, eine bestimmte Wellenform oder der Kontrast zwischen dunkleren und helleren Partien sein. Die technische Umsetzung sollte individuell gewählt werden, weil die sichtbare Wirkung wichtiger ist als eine vermutete Originaltechnik. Bei Locken sollte die Schnittlänge immer auch im trockenen Zustand beurteilt werden, weil die Sprungkraft die sichtbare Länge verändert.

8. Dunkelgraue Naturlocken mit viel Fülle

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Hier wirkt schulternahe dunkelgraue Naturlocken mit viel Fülle, engerer Lockenstruktur und einer offenen, runden Kontur. Der Gesamteindruck entsteht weniger durch ein einzelnes Detail als durch das Zusammenspiel von Scheitel, Spitzen und Volumen. Genau diese Kombination macht den Look eigenständig und hilft dabei, beim Friseur nicht nur einen Namen, sondern eine konkrete Form zu beschreiben.

Die Idee lässt sich am besten übertragen, wenn du zwischen Schnitt, Farbe und Styling unterscheidest. Vielleicht gefällt dir nur die Kontur, nur die Textur oder nur die Farbwirkung. Diese Trennung hilft, den Look an dein eigenes Haar anzupassen. Das Foto zeigt das Zielbild; die konkrete Methode sollte zu Ausgangslänge, Haardichte und gewünschtem Pflegeaufwand passen. Die Form lebt von der natürlichen Bündelung der Locken und muss nicht vollständig gleichmäßig sein.

9. Silberner Locken-Bob mit glänzenden Strähnen

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Zu sehen ist ein kurzer silberner Bob mit klaren, federnden Locken und sichtbaren helleren Strähnen; die Form wirkt dicht und gepflegt. Die Struktur lässt sich besonders gut an der Außenlinie und an den Partien rund um das Gesicht erkennen. Dadurch bekommt die Frisur eine klare Richtung, ohne überarbeitet zu wirken. Als Vorlage eignet sich das Bild vor allem für Schnittform und sichtbare Textur.

Wenn du einen ähnlichen Effekt möchtest, beschreibe beim Friseur vor allem die sichtbare Kontur und die Länge der Frontpartien. Nutze das Foto als visuelle Referenz und sprich zusätzlich darüber, ob das Finish glatter, lockerer oder stärker texturiert sein soll. Beleuchtung und individuelle Haarstruktur können das Ergebnis verändern, deshalb sollte das Bild als Richtung und nicht als exakte Kopie verstanden werden. Die Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen wird durch die Biegung der Locken besonders plastisch sichtbar.

10. Federnde graublonde Spiralen auf Schulterlänge

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Das Bild zeigt schulterlanges graublondes Haar mit vielen federnden Spirallocken, natürlichem Ansatz und gleichmäßig verteiltem Volumen. Die Proportionen sind gut erkennbar: Wo sitzt Volumen, wie lang bleibt die Front und wie kompakt wirkt die Grundform? Diese Punkte sind wichtiger als ein exakter Produkt- oder Technikname, weil sie das sichtbare Ergebnis bestimmen.

Für eine ähnliche Wirkung ist wichtig, nicht nur die Gesamtlänge zu nennen. Zeige auch, wie die Spitzen fallen, wo der Scheitel sitzt und ob einzelne Strähnen bewusst locker bleiben. Die genaue Umsetzung muss an Dichte, Wuchsrichtung und natürliche Struktur angepasst werden. So bleibt der Charakter des Vorbilds erhalten, ohne unrealistische Gleichheit zu versprechen. Bei Locken sollte die Schnittlänge immer auch im trockenen Zustand beurteilt werden, weil die Sprungkraft die sichtbare Länge verändert.

11. Längere silberne Locken mit weichem Seitenteil

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Auf dem Bild sieht man mittellange bis längere silberne Locken mit weichem Seitenscheitel und großen, fließenden Spiralformen. Besonders auffällig ist, wie die Form durch die sichtbare Längenverteilung entsteht. Die Kontur bleibt klar lesbar, gleichzeitig wirkt die Oberfläche nicht starr. Dadurch eignet sich dieser Look gut als Referenz, wenn du genau diese Balance zwischen Form und Bewegung suchst.

Beim Nachmachen dieses Looks sollte die sichtbare Form im Mittelpunkt stehen. Entscheidend sind die Verteilung des Volumens, die Bewegung der Spitzen und die Art, wie das Haar das Gesicht einrahmt. Ein Friseur kann diese Elemente an deine eigene Haarstruktur anpassen. Gerade bei Farbe oder Locken kann derselbe Schnitt durch Licht und Ausgangsbasis deutlich anders wirken. Die Form lebt von der natürlichen Bündelung der Locken und muss nicht vollständig gleichmäßig sein.

12. Voluminöser grauer Curly Lob

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Dieser Look zeigt ein schulterlanger grauer Curly Lob mit vielen großen Locken, starkem Volumen und hellerem Silber rund um das Gesicht. Die sichtbaren Partien greifen gut ineinander und erzeugen eine eindeutige Silhouette. Im Vergleich zu strengeren Varianten wirkt das Ergebnis durch die Textur weicher. Das Foto ist deshalb vor allem hilfreich, um Position, Länge und Richtung der wichtigsten Haarpartien zu erklären.

Als Salonvorlage funktioniert dieses Bild besonders gut, wenn du die Merkmale benennst, die dir gefallen. Das kann die Front, der Hinterkopf, eine Flechtstruktur, eine bestimmte Wellenform oder der Kontrast zwischen dunkleren und helleren Partien sein. Die technische Umsetzung sollte individuell gewählt werden, weil die sichtbare Wirkung wichtiger ist als eine vermutete Originaltechnik. Die Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen wird durch die Biegung der Locken besonders plastisch sichtbar.

13. Dunkelgrauer Locken-Bob mit definierter Textur

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Hier wirkt ein kurzer dunkelgrauer Bob mit definierten Locken, stärkerem Volumen an den Seiten und einer natürlichen runden Silhouette. Der Gesamteindruck entsteht weniger durch ein einzelnes Detail als durch das Zusammenspiel von Scheitel, Spitzen und Volumen. Genau diese Kombination macht den Look eigenständig und hilft dabei, beim Friseur nicht nur einen Namen, sondern eine konkrete Form zu beschreiben.

Die Idee lässt sich am besten übertragen, wenn du zwischen Schnitt, Farbe und Styling unterscheidest. Vielleicht gefällt dir nur die Kontur, nur die Textur oder nur die Farbwirkung. Diese Trennung hilft, den Look an dein eigenes Haar anzupassen. Das Foto zeigt das Zielbild; die konkrete Methode sollte zu Ausgangslänge, Haardichte und gewünschtem Pflegeaufwand passen. Bei Locken sollte die Schnittlänge immer auch im trockenen Zustand beurteilt werden, weil die Sprungkraft die sichtbare Länge verändert.

14. Weicher grauer Wavy Bob mit lockeren Spitzen

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Zu sehen ist ein kurzer grauer Bob mit lockeren Wellen, Seitenscheitel und weichen Spitzen; die Textur ist weniger eng gelockt und sehr beweglich. Die Struktur lässt sich besonders gut an der Außenlinie und an den Partien rund um das Gesicht erkennen. Dadurch bekommt die Frisur eine klare Richtung, ohne überarbeitet zu wirken. Als Vorlage eignet sich das Bild vor allem für Schnittform und sichtbare Textur.

Wenn du einen ähnlichen Effekt möchtest, beschreibe beim Friseur vor allem die sichtbare Kontur und die Länge der Frontpartien. Nutze das Foto als visuelle Referenz und sprich zusätzlich darüber, ob das Finish glatter, lockerer oder stärker texturiert sein soll. Beleuchtung und individuelle Haarstruktur können das Ergebnis verändern, deshalb sollte das Bild als Richtung und nicht als exakte Kopie verstanden werden. Die Form lebt von der natürlichen Bündelung der Locken und muss nicht vollständig gleichmäßig sein.

15. Silbergrauer Spiral-Bob mit gleichmäßiger Form

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Das Bild zeigt ein kurzer silbergrauer Bob mit gleichmäßig verteilten Spirallocken, sanfter Rundung und natürlichem Volumen am Oberkopf. Die Proportionen sind gut erkennbar: Wo sitzt Volumen, wie lang bleibt die Front und wie kompakt wirkt die Grundform? Diese Punkte sind wichtiger als ein exakter Produkt- oder Technikname, weil sie das sichtbare Ergebnis bestimmen.

Für eine ähnliche Wirkung ist wichtig, nicht nur die Gesamtlänge zu nennen. Zeige auch, wie die Spitzen fallen, wo der Scheitel sitzt und ob einzelne Strähnen bewusst locker bleiben. Die genaue Umsetzung muss an Dichte, Wuchsrichtung und natürliche Struktur angepasst werden. So bleibt der Charakter des Vorbilds erhalten, ohne unrealistische Gleichheit zu versprechen. Die Mischung aus hellen und dunkleren Grautönen wird durch die Biegung der Locken besonders plastisch sichtbar.

Welche Variante passt zu deinem gewünschten Look?

Engere Spiralen erzeugen mehr sichtbares Volumen und eine klarere Textur, während große Wellen ruhiger und eleganter wirken. Sehr helle silberne Haare zeigen Lichtreflexe stark, dunklere Grautöne betonen die Tiefe zwischen den Locken. Kurze Bobs wirken kompakt, schulterlange Varianten fließender. Wer Volumen seitlich reduzieren möchte, kann eine längere Form wählen; wer Fülle betonen möchte, profitiert oft von einer runden Silhouette.

Bei grauen Locken ist es besonders hilfreich, die natürliche Farbverteilung nicht als Problem, sondern als Teil der Dimension zu sehen. Weißere Partien rund um das Gesicht können wie natürliche Highlights wirken, während dunklere Strähnen Tiefe geben. Ein Schnitt, der die Locken bündelt statt sie stark auszudünnen, kann diese Unterschiede sichtbar ordnen. Die passende Form hängt dabei immer von Lockendichte und gewünschter Breite ab.

So beschreibst du den Look beim Friseur

Zeige den gewünschten Lockenfall immer in einem Bild mit ähnlicher natürlicher Struktur wie deiner eigenen. Besprich Länge im trockenen Zustand, gewünschte Rundung, Frontpartie und Scheitel. Bei Locken kann die sichtbare Länge nach dem Trocknen deutlich anders wirken als im nassen Zustand. Wenn du einen Bob möchtest, sollte deshalb klar sein, wo die kürzesten und längsten Partien im trockenen Haar enden sollen.

Auch bei der Pflege sollte die natürliche Lockenform wichtiger sein als ein allgemeines Altersbild. Graues Haar kann fein, dick, trocken, weich oder sehr dicht sein. Eine Routine sollte deshalb anhand der tatsächlichen Struktur gewählt werden. Die Fotos zeigen vor allem, wie vielfältig graue Locken aussehen können: von locker gewellt bis eng spiralig. Diese Vielfalt ist für die Schnittentscheidung relevanter als eine pauschale Regel.

Farbe und Schnitt richtig kombinieren

Natürliches Grau ist häufig mehrfarbig. Helle Silbersträhnen, dunklere graue Partien und weiße Bereiche können innerhalb derselben Frisur vorkommen. Locken verstärken diesen Effekt, weil Licht auf jede Biegung anders trifft. Ein gestufter Schnitt kann die Mischung noch sichtbarer machen. Die Bilder zeigen deshalb, dass ein einheitlicher Grauton nicht notwendig ist, um einen harmonischen Look zu erreichen.

Die Bilder sollten dabei als visuelle Orientierung dienen. Licht, Kamera, Ausgangsfarbe, Haardichte und natürliche Struktur können dazu führen, dass ein ähnlicher Schnitt oder Farbton im echten Leben anders wirkt. Sinnvoll ist deshalb, konkrete sichtbare Merkmale zu besprechen und das Ergebnis individuell anzupassen.

Pflege und Styling

Lockiges Haar profitiert meist von einer Pflege, die die natürliche Bündelung unterstützt und unnötige Reibung reduziert. Graues Haar kann je nach Struktur trockener wirken, deshalb sollte die Pflege an den tatsächlichen Zustand angepasst werden. Beim Trocknen hilft es, die Locken nicht ständig auseinanderzuziehen. Hitze sollte kontrolliert eingesetzt werden. Für einen klaren Silber-Eindruck ist außerdem wichtig, unerwünschte Ablagerungen im Haar zu vermeiden.

Für den Alltag ist ein Styling besonders praktisch, wenn es zur natürlichen Haarstruktur passt. Statt jeden Tag eine völlig andere Textur zu erzwingen, kann man die Form des Schnitts oder der Hochsteckfrisur nutzen und nur gezielt nacharbeiten. Bei Hitze, Farbe oder starker mechanischer Belastung sollte die Pflege entsprechend angepasst werden.

Häufige Fragen

Kann graues Haar seine Lockenstruktur verändern?

Die Haarstruktur kann sich im Laufe der Zeit verändern. Wie stark das passiert, ist individuell. Schnitt und Pflege sollten deshalb an die aktuelle Struktur angepasst werden.

Welcher Schnitt eignet sich für graue Locken?

Ein Curly Bob, ein schulterlanger Layer-Cut oder eine runde Form können gut funktionieren. Entscheidend sind Lockendichte und gewünschtes Volumen.

Wie wirkt Salz-und-Pfeffer bei Locken?

Sehr dimensional, weil helle und dunklere Strähnen auf den gebogenen Haarflächen unterschiedlich sichtbar werden.

Braucht lockiges graues Haar viele Stufen?

Nicht zwangsläufig. Stufen können Volumen verteilen, sollten aber zur Lockenstärke passen, damit die Form nicht zu breit oder unruhig wird.

Wie kann ich Frizz optisch reduzieren?

Sanfte Handhabung, passende Feuchtigkeitspflege und möglichst wenig Reibung können helfen. Die konkrete Routine hängt von Haarstruktur und Klima ab.

Soll graues lockiges Haar kurz oder lang getragen werden?

Beides ist möglich. Kurze Formen wirken kompakter und zeigen mehr Volumen, längere Formen werden stärker durch das Eigengewicht geprägt.

Warum wirkt Silberhaar auf Fotos manchmal bläulich?

Licht, Weißabgleich und Bearbeitung können Silber kühler erscheinen lassen. Die reale Haarfarbe kann deshalb etwas anders wirken.

Wie erkläre ich meinen Wunsch beim Friseur?

Zeige Bilder mit einer ähnlichen Lockengröße und sage, wo die Länge im trockenen Zustand enden soll. Das ist bei Locken besonders wichtig.

Fazit

Die Auswahl zeigt, wie viele unterschiedliche Richtungen innerhalb von „15 Lockiges graues Haar“ möglich sind. Entscheidend ist nicht, jeden sichtbaren Aspekt eines Fotos exakt zu kopieren. Sinnvoller ist es, die Merkmale auszuwählen, die den eigenen Wunsch am besten treffen: Form, Länge, Scheitel, Textur, Volumen, Farbwirkung oder Accessoires. Mit einem passenden Referenzbild und einer klaren Beschreibung lässt sich daraus eine Variante entwickeln, die zur eigenen Haarstruktur und zum gewünschten Pflegeaufwand passt.

Worauf du vor der Entscheidung noch achten kannst

Für die Formkontrolle ist es sinnvoll, graue Locken nicht nur direkt nach dem Styling zu beurteilen, sondern auch nach mehreren Stunden. Manche Locken ziehen sich stärker zusammen, andere werden lockerer. Ein Schnitt sollte diese Bewegung berücksichtigen. Wer ein Referenzbild wählt, kann deshalb besonders auf Lockengröße und Dichte achten. Je ähnlicher diese dem eigenen Haar sind, desto realistischer ist die Übertragung der sichtbaren Silhouette.

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